Der PeifferCLASSIC, 

unser meistverkaufter Rasen. Sattgrün, extrem belastbar, optimal als Spielrasen, bzw. Sport- und Spielrasen.

Der PeifferCLASSIC, ein Rollrasen, der in erster Linie zum Spielen geeignet ist, wird als Spielrasen oder manchmal auch als Sportrasen bezeichnet. Er zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er aus einer Grasmischung besteht, die hohen mechanischen Beanspruchungen standhält. Daher stört es den Rasen nicht, wenn Kinder oder Haustiere auf ihm herumtoben. Das kann diese Rasensorte sowohl bei starker Trockenheit als auch in feuchteren Jahren unbeschadet verkraften. 

Erfahren Sie unseren Rasen-Tipps mehr..

  • PFLEGEAUFWAND 50% 50%
  • SCHATTENTOLERANZ 30% 30%
  • STRAPAZIERFÄHIGKEIT 70% 70%
  • WACHSTUM 70% 70%

LIEFERZEIT:  3 bis 10 Werktage

SPORT- u. SPIELRASEN KAUFEN

ab 3,60 €/m²

inkl. 7% MwSt.
zzgl. Lieferkosten

1-9 m²
6,00 €
10-49 m²
4,70 €
50-99 m²
4,25 €
100-199 m²
4,00 €
ab 200 m²

Wählen Sie die Anzahl der gewünschten Quadratmeter aus. Alle 60 m² kommt eine Leihpalette dazu, welche wir gerne wieder zurücknehmen.

So ist unser Spielrasen, bzw. Sport- und Spielrasen zusammengesetzt:

  • 45 Prozent Rotschwingel
  • 35 Prozent Wiesenrispengras
  • 20 Prozent Deutsches Weidelgras

Dieses Mischungsverhältnis sorgt für einen kräftigen Wurzelteppich. Daher hält er später auch höheren mechanischen Beanspruchungen stand.

    Ein spezielles Kühlverfahren hält den Rasen frisch.

    Rollrasen ist ein Frischeprodukt. Zwischen Ernten und Verlegen sollten nur wenige Stunden liegen, damit der Rasen keinen Schaden nimmt.

    Was aber, wenn durch größere Lieferwege zwischen Ernte und Anlieferung 24 Stunden oder mehr liegen?

    Dafür haben die Gebrüder Peiffer das PROFRESH-Verfahren entwickelt, bei dem der aufgerollte Rasen vakuumiert und auf eine Kerntemperatur von 3 Grad Celsius heruntergekühlt wird. Dadurch bleibt der Rasen bis zu 72 Stunden frisch.

    Ihr Vorteil ist, dass weniger Zeitdruck bei der Rasenverlegung herrscht. So könnte zum Beispiel für mehrere Bauvorhaben Rasen abgeholt werden und direkt nacheinander innerhalb von 2 Tagen verlegt werden. So kann jeder Rasen so frisch verlegt werden, als ob er direkt frisch vom Feld kommt.

    Sport- und Spielrasen

    Tipps für Ihren Rasen

    Vorbereitungen für einen neuen Rasen treffen.

    Bevor Sie auf Ihrem Grundstück einen neuen Rasen anlegen können, müssen Sie unbedingt ein paar Vorbereitungen treffen.

    Die Fläche, auf der ein neuer Rasen angelegt werden soll, muss hergerichtet werden. Das ist eigentlich auch schon der schwierigste Part. Eine wichtige Voraussetzung für einen schnell wachsenden Rasen ist eine ebene Fläche. Handelt es sich dabei um ein frisches Baugrundstück, dann sollten Sie im ersten Schritt sämtliche Rückstände von Baumaterialien von der Fläche entfernen.

    In vielen Fällen wird auch der Aushub aus der Baugrube einfach auf dem Grundstück verteilt. Dieser eignet sich jedoch nicht besonders gut, um einen Rasen darauf anzulegen. In solch einem Fall sollten Sie sich zunächst eine Fuhre mit gesiebtem Mutterboden kommen lassen und diese auf der vorgesehenen Fläche verteilen. Der Bauaushub stammt zumeist aus tieferen Erdschichten, in denen kaum noch Leben vorhanden ist.

    Eine bereits vorhandene Rasenfläche nutzen

    Vielleicht befindet sich auf dem Grundstück bereits eine Rasenfläche, die sich in keinem guten Zustand befindet. Dann sollten Sie diese Fläche tief umgraben oder pflügen. Anschließend sammeln Sie Wurzelreste und Steine von der Fläche und ebnen sie mit einem Rechen ein. Ist die Fläche in dieser Form, oder so wie weiter oben beschrieben, vorbereitet, kann die Arbeit in Angriff genommen werden. Falls Sie sich dazu entscheiden, den Rasen selbst zu säen, müssen Sie sich die benötigte Menge Saatgut dafür kaufen.

    Nur RSM Saatgut kaufen

    Die Abkürzung RSM steht für eine Regel-Saatgut-Mischung. Diese besteht aus Grassamen, die hohen mechanischen Ansprüchen gewachsen ist. Zudem finden beim RSM Saatgut ständig Qualitätskontrollen statt. Diese stehen dann auch für eine hohe Keimfähigkeit. Es ist sehr wichtig, dass die Samenkörner eine hohe Keimfähigkeit aufweisen. Sonst entstehen später auf der Rasenfläche kahle Bereiche, die nachgesät werden müssen. Diese Flecke sind lange sichtbar und verursachen einen unnötigen Mehraufwand an Arbeitszeit und Saatgut.

    Beim Kauf des Saatguts sollten Sie darauf achten, welche Aufwandmengen angegeben sind. Je nach Sorte liegen diese zwischen etwa 20 und 50 Gramm pro Quadratmeter. Bei der Ausbringung der Saat ist es immer etwas schwer, die erforderliche Aufwandmenge korrekt abzuschätzen. Zudem lässt sich das Saatgut mit der Hand nicht gleichmäßig verteilen. Deutlich einfacher gelingt es, die Saat mit einem Streuwagen auszubringen. Dieser verteilt die Saatkörner sehr gleichmäßig auf der Fläche.

     

    Nach der Aussaat ist Geduld gefragt

    Die Rasensamen sollten möglichst nicht zu tief in den Boden eingearbeitet werden. Daher reicht es aus, sie fest anzudrücken. Dies gelingt am besten mit einer Rasenwalze. Anschließend ist eine Wässerung erforderlich. Die beste Zeit, um Rasensaat auszubringen, ist der Zeitraum zwischen Ende April und Ende Mai. Das frisch auflaufende Gras benötigt viel Wärme. Nachtfröste sind eher schädlich. Die neu eingesäte Rasenfläche sollte bei normaler Wetterlage mindestens alle zwei Tage gewässert werden. Diese Arbeit erfolgt am besten in den Abendstunden, damit die Feuchtigkeit nicht so schnell verdunstet.

    Ist die Rasenfläche durch eine extreme Trockenheit während des Sommers oder durch andere Einflüsse stark beschädigt worden, kann die Rasensaat auch zwischen Ende August und Ende September erfolgen. Wichtig dabei ist, dass der Rasen noch vor den ersten Nachtfrösten aufläuft.

    Sobald die ersten Grashalme sichtbar sind, geht es deutlich schneller mit dem Wachstum. Damit der Rasen kräftig wird und eine hohe Widerstandsfähigkeit erzielt, sollte gleich zu Beginn ein Starterdünger ausgebracht werden.

    Richtig düngen und wässern

    Bevor überhaupt irgendwelche Grashalme sichtbar werden, sollte möglichst täglich gewässert werden. Aber auf keinen Fall sollte dabei eine Staunässe auftreten. Häufigeres Wässern mit geringen Mengen erweist sich deutlich besser als selten mit einer großen Menge Wasser zu arbeiten.

    Sobald der Rasen aufgelaufen ist, kann auch gerne etwas Rasendünger aufgebracht werden. Im Frühling sowie im Sommer benötigt das Gras stets sehr viele Nährstoffe. Insbesondere Stickstoff ist wichtig. Daher sollte in dieser Zeit immer ein Rasendünger mit einem hohen Stickstoffanteil angewendet werden.

    Im Laufe des Sommers sollte auf jeden Fall noch eine zweite Düngung erfolgen. Mitunter sind auch mehrere Düngungen erforderlich. Dazu brauchen Sie jedoch keine Bodenproben zu analysieren. Die Nährstoffversorgung eines Rasens ist auf den ersten Blick zu erkennen. Ist er kräftig grün, dann braucht er keine zusätzlichen Nährstoffe. Verfärben sich die Grashalme ins Gelbliche, dann ist dieses ein Anzeichen für einen Stickstoffmangel. Dann sollten Sie unbedingt noch etwas nachdüngen.

    Im Herbst benötigt der Rasen nicht mehr so viel Stickstoff. Trotzdem sollte noch mit einem geeigneten Herbstdünger nachgedüngt werden. In den Herbstdüngern ist nur ein kleiner Anteil an Stickstoff enthalten. Dafür ist in diesem Dünger reichlich viel Kalium vorhanden. Kalium benötigen die Pflanzen für die Kräftigung der Zellen. Das ist für die Wintermonate besonders wichtig. Durch eine ausreichende Versorgung mit Kalium ist der Rasen sehr viel widerstandsfähiger gegenüber Frost, Feuchtigkeit und Schnee. Ist der Rasen für die Wintermonate mit ausreichend viel Herbstdünger versorgt, wächst er im nächsten Frühling schon rechtzeitig und beeindruckt mit einem kräftigen Wuchs.

    Den Rasen regelmäßig mähen

    Ein neu angelegter Rasen sollte erst dann zum ersten Mal gemäht werden, wenn die Grashalme eine Höhe von mindestens zehn Zentimetern erreicht haben. Bei der ersten Mahd sollte zudem die Schnitttiefe des Rasenmähers nicht zu niedrig eingestellt sein. Nachdem der Rasen das erste Mal gemäht wurde, sollte er unbedingt zeitnah gewässert werden. Die jungen Graspflanzen verlieren zunächst noch sehr viel Feuchtigkeit durch den Schnitt.

    Während des Sommers ist es empfehlenswert, den Rasen etwa einmal wöchentlich zu mähen. Dadurch bleibt er kräftig. Der letzte Rasenschnitt im Jahr kann gegen Ende Oktober erfolgen. Kurz geschnittenes Gras übersteht den Winter meistens deutlich besser als längeres Gras. Ein kleiner Tipp am Rande: Beim Rasenmähen sollten Sie immer darauf achten, dass das Messer Ihres Rasenmähers scharf ist. Dadurch entstehen nur kleine Schnittflächen. Ein stumpfes Messer reißt die Grashalme ab und verursacht lange Schnittflächen, die nur langsam wieder heilen.

    Einen Rollrasen anlegen

    Falls Sie sich den ganzen Aufwand mit der Rasensaat und dem Warten auf ein saftiges Grün ersparen möchten, ist ein solcher Rasen in Rollenform die beste Wahl. Die Vorbereitungen sind zwar nahezu identisch mit denen für das Ausbringen der Rasensaat. Der Untergrund muss eben und frei von Wurzeln, Steinen und sonstigem Unrat sein. Da ein solcher Rasen nicht lange lagerfähig ist, muss er schnell verlegt werden. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn er direkt nach dem Schälen aufgerollt und verladen wird. Mit einer zuverlässigen Spedition wird er dann auf direktem Weg zum Kunden transportiert.

    Kommen die Rasenrollen beim Kunden an, sollten schon sämtliche Vorbereitungen getroffen sein, damit der Rasen schnell verlegt werden kann. Unmittelbar vor dem Verlegen ist eine Wässerung des Untergrunds angebracht. Die einzelnen Rollen sind in handlichen Größen von jeweils einem Quadratmeter Größe gehalten. Das Gewicht beträgt etwa 15 bis 20 Kilogramm pro Rolle. Es gibt sie jedoch in verschiedenen Längen und Breiten. Die Längen können zwischen 160 und 200 Zentimeter gewählt werden. Die Breiten betragen zwischen etwa 40 und 60 Zentimeter. Im Bereich der Dicke der Grassoden hat der Kunde die Möglichkeit, zwischen 1,8 und 2,5 Zentimeter zu wählen.

    Die einzelnen Rollen werden exakt nebeneinander ausgerichtet und abgerollt. Sie können dabei auch leicht überlappen. Dadurch wird gewährleistet, dass zwischen den einzelnen Bahnen hinterher keine Ritzen entstehen, durch die das Unkraut wachsen könnte. Nachdem sämtliche Rollen verlegt sind, müssen sie unbedingt fest angedrückt werden. Falls keine passende Rasenwalze zur Hand ist, können Sie sich auch mit Brettern behelfen, die Sie unter Ihre Schuhe binden. Wichtig ist, dass sämtliche Bereiche verdichtet werden. Nur so bekommen die Wurzeln eine Verbindung zu den tieferen Erdschichten. Zum Schluss sprengen Sie die gesamte Fläche nochmals mit einem Rasensprenger. Dann ist das Verlegen auch schon fertig. Bevor Sie Ihren neu angelegten Rasen nutzen, sollten Sie ihm mindestens zwei Wochen Zeit geben. Er braucht etwas Ruhe, um anzuwachsen. Sie erkennen es auch daran, wenn er zu wachsen beginnt.

     

    Die richtige Pflege eines solchen Rasens

    Der Rollrasen besteht aus der gleichen Saatmischung wie ein herkömmlicher Rasen. Daher gestaltet sich auch die Pflege nahezu identisch. Auch ein solcher Rasen muss gedüngt, gewässert und gemäht werden. Im direkten Vergleich zu einem konventionell gesäten Rasen sollte dieser Rasen im ersten Jahr noch nicht vertikutiert werden. Das ist auch nicht erforderlich, weil es bei den hochwertigen Rollrasensorten das Moos sehr schwer hat, sich anzusiedeln. Aufgrund der hohen Qualität eignet sich aber auch solch ein Rasen sehr gut für den Einsatz eines Mähroboters.

    Es ist also gar nicht so schwer, einen schönen Rasen zum Spielen anzulegen. Es ist jedoch wichtig, beim Kauf auf eine hohe Qualität zu achten und sorgfältige Vorbereitungen zu treffen. Dann haben Sie lange Freude daran und müssen keinen übermäßig hohen Aufwand bei der Rasenpflege betreiben.

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